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  • ISSN 1864-9114

Krise: Nummer

  • Krisen-Editorial
    • Oder sprechen Sie nur mit denen, die Ihnen ökonomische Vorteile versprechen
    • Ein Schämen geht durch Europa
    • Wikileaks Unterstützung
    • Wikileaks und die Rückkehr des Mittelalters
  • Nr. 1 | Jg. 2 | Juli 2009 | VorKrise
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Editorial oder Grabrede für ein System

Nach langer Pause, in der sich hinterland nicht vornehm, aber bewusst und die Krise beobachtend, zurückgehalten hat, wird es nun Zeit, in angemessener Form über die Krise vorzudenken - da schon die ersten wieder von Aufschwung faseln, Banker und Manager trotz miserabler Ergebnisse exorbitante Boni einstreichen, Milliardäre sich vor Züge warfen, eine Milliardärin vor der Belegschaft ob ihres Verlustes Tränen herauspresste, die Belegschaft schluchzend Mitleid bekundete, eine andere Milliardärin ihre Angst vor Armut in einem überwiegend in Rot gehaltenen Blatt feil gab, ein Ministerpräsident im hohen Norden über horrende Bonuszahlungen an einen Manager der ländereigenen Bank das Parlament "falsch informierte" (so die offizielle Sprachregelung ...), Politik am Ende der Handlungsfähigkeit angelangt ist und wenig willens scheint, zu gestalten.

Es wird nicht lange dauern, bis die nächste Krise das System erschüttern wird - analog zu vorschnell abgebrochener Genesung bei Grippen, die dann sehr gefährlich werden. Denn gefährlich war diese Krise noch nicht: Das Potenzial zahlender Bürgerinnen und Bürger war schon eingepreist. Doch nach dieser Krise werden diese in Zukunft arg Ausgepressten kaum mehr in der Lage sein, noch höhere Kosten zu stemmen. Es ist anzunehmen, dass viele das hinterland suchen werden ... Die nächste Wahl wird dies vielleicht zeigen.

Diese Krisen-Nummer ist noch im Entstehen begriffen und der Herausgeber würde sich über Beiträge zum Thema Krise, Ökonomie, Ethik, Ausnahmezustand, ihre ästhetischen Parameter und das h i n t e r l a n d freuen.

 

J.Georg Brandt

(Herausgeber hinterland)

( Kategorien:
  • Editorial
  • Finanzkrise
  • Krise
  • Kulturkrise
  • System
)

Kolumne 1

Demanding 0,961 qm public space

Demanding 0,961 qm public space Eine Gestaltung von Mischa Kuball

Ein Schämen geht durch Europa ...

... angesichts der zunächst mutigen Ansage des griechischen Premierministers, eine Volksabstimmung über das "Rettungspaket" durchführen zu lassen - um dann des eigenen Machterhalts willen doch das Volk auszuschließen.

Nicht anders die Stimmung bei den "Eliten" in Europa: Demokratie scheint bei den Umstrukturierungen, die die Menschen betreffen, keine Priorität zu besitzen. Im Gegenteil: Selbst Zeitungen schwadronieren davon, dass Demokratie hinderlich sei.

Angekommen sind wir somit nicht in der Krise, sondern der postdemokratischen Welt - mitten in Europa.

Griechenland ist nur das Spielfeld, auf dem diese Veränderungen als Versuchslabor stattfinden. Seit dem Zweiten Weltkrieg von zweifelhaften Familienclans und Unternehmensclans regiertes Land (das trifft in Bestandteilen sicherlich auch auf Deutschland zu), versucht sich die "Elite" dort zu retten - oder profitiert sogar von der Krise. Es sieht in Resteuropa nicht besser aus.

Wer denkt, Griechenland sei Schuld an seiner Misere und der ganze Zauber sei beendet mit dem Bankrott von Griechenland, wird sicherlich schwer schockiert werden in Zukunft.

Es wird nicht nur Italien treffen; oder Frankreich; auch die Menschen in Deutschland werden ihren Standard an die wenigen oberen 1% abzutreten haben. Es sei denn, wir 99% stellen uns dem rechtzeitig entgegen. Und da ist es mit der Wahl einer der anderen etablierten Parteien leider nicht getan:

Eine andere Demokratie ist möglich - und eine gerechtere! 

( Kategorien:
  • Krise und verprellte Demokratie
)

Kolumne 2

Aufnahme Öffentlich
Karl - Josef Pazzini Hamburg, den 12. Juni 2007 Öffentlich - Privat / eine Verwandlung Am Allende-Platz kam ich vorbei. Meinen Apparat hatte ich wie immer dabei. Als ich zu Hause meine Beute auspacken wollte, hatte sie sich verwandelt. Im Apparat selber. Aufnahme Öffentlich: Bild 1 Verwandlung Privat Bild 2 Frau Angelico lässt verkünden mit geschlossenen Mündern Trotzdem soll das Wort Fleisch geworden sein. Geängstigt hat mich so am nächsten Tag, als ich sah, dass die neuen Module angeliefert wurden. Bild 3
( Kategorien:
  • Modul
  • Öffentlich
  • Pazzini
  • Privat
  • Verwandlung
)

Kolumne 3

Martin Ebbertz
Schiefe Ebene

Von der weiteren Umgebung unserer Stadt weiß ich nichts, aber ich besitze drei ältere Fotografien. Manchmal suche ich eine heraus aus der Schachtel mit Fundstücken und Merkwürdigkeiten. Ich nehme sie in die Hand, ich summe leise, das ist so eine Angewohnheit, ich halte das Papier schräg, ich beobachte, wie das Licht sich darauf reflektiert. Es ist eine hochglänzende Schwarzweißaufnahme. Vielleicht wurde sie vor zwanzig oder dreißig Jahren aufgenommen, aber vermutlich hat sich in dieser Gegend seitdem nicht viel verändert.

Manchmal kommt es mir vor, als wäre ich selbst dort gewesen. Vielleicht früher einmal. Aber wie wäre ich dann hier gelandet?
Bei genauerem Betrachten fällt auf, dass der Horizont nicht genau parallel zur oberen Bildkante verläuft. Nach rechts hin wird der Abstand um eine Spur größer, man merkt es kaum, aber man hat sofort das Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Der Fotograf hat den Apparat anscheinend nicht gerade gehalten, das darf nicht passieren.

Auf der ersten Fotografie sehe ich das flache Land. Es ist weit und und leer, nur am oberen Bildrand, zum Horizont hin, ein einzelnes Haus, vielleicht ein Gehöft. Links, aber nicht im Bild, müsste sich die Stadt befinden. Der Fotograf, zweifellos ein Amateur, hat sich von der Stadt so weit abgewendet, dass sie unsichtbar bleibt.

In der Nähe des Gehöfts ist ein Mensch zu sehen, ein einziger Mensch. Er bewegt sich nach rechts, zum Bildrand hin. Es wundert mich, dass er sich dieser Seite des Bildes zuwendet. Die Stadt vermute ich links, und eine Stadt zieht die Menschen an, sollte man meinen.

Ich lege die Fotografie vor mir auf den Tisch. Ich krame in der Schachtel und werde schnell fündig. Die beiden anderen Fotos zeigen eine Art Fortsetzung des ersten Bildes. Ich lege sie daneben auf den Tisch, lasse aber kleine Lücken, denn sie schließen nicht direkt aneinander an.
Ich summe leise vor mich hin, ich frage mich, wie kamen diese Fotos in meinen Besitz.

Auf dem mittleren Foto gibt es keine Häuser und Höfe aber eine größere Anzahl Menschen. Eine Gruppe, Mann, Frau, zwei Kinder, vielleicht eine Familie. Ein Landwirt auf einem Traktor. Einige dunkel gekleidete ältere Frauen. Sie alle befinden sich in einer öden und leeren Gegend, und sie streben nach rechts, entgegengesetzt der Richtung, in der ich die große Stadt vermute. Ich kann mir das nur mit dem Gefälle erklären. Es ist nämlich so, dass der Horizont zum rechten Bildrand hin zunehmend abfällt. Zuerst glaubte ich an einen Fehler des Fotografen, denn ein schräger Horizont ist wenig wahrscheinlich, aber die Haltung der Menschen ist tatsächlich so, als ob ein starker Wind sie beugte, oder es sie eine schiefe Ebene hinunter zöge. Sie setzen dem keinen Widerstand entgegen, sie gehen bergab, sie drehen sich nicht um.

Auf dem dritten Foto, rechts, fällt das Gelände (es ist eine glänzende, polierte Fläche) so stark ab, dass die Menschen, die sich dort bewegen, ins Rutschen kommen. Sie finden keinen Halt, sie gleiten auf die Bildmitte zu, wo die Ebene endet, einige hängen da und versuchen sich verzeifelt mit den Händen zu halten, aber es ist eine scharfe Kante, die schneidet in die Finger. Andere sieht man, die stürzen. Das Ende der Ebene ist ein Abgrund, vermutlich sind schon viele geradewegs hinein gepurzelt, aber was sich dort unterhalb des Bildrandes befindet, kann ich nicht sagen, das kann ich nicht sagen.

© Martin Ebbertz, alle Rechte vorbehalten.

Kolumne 4

finanzkrise_goldener_abgrund.gif

Die Finanzkrise - ein vergoldeter Abgrund

Eine Blase, so sagt man, sei geplatzt. Verspielt, gar verzockt und verbrannt worden sei das Geld.

Ammenmärchen.

Mit den Spekulationen wurden goldene Nasen verdient. Und die Krise dient wohl eher dazu, dass nie gestellte Rechnungen von der Allgemeinheit bezahlt werden.

Das scheint eher einem pervertierten idealen real-existierendem Sozialismus nahe zu kommen, was die Global Players - Banken und Unternehmen - im Sinn haben und vorführen:

Alles, was in den Büchern als "Verlust" steht in dieser Krisenzeit, wird sozialisiert. Dabei sollte klar sein, dass die Verluste jahrelang als Gewinne ausgegeben wurden und entsprechend der Gewinne auch ausgezahlt und verdient wurde. Das allerdings wurde nicht sozialisiert ...

Mithin muss man konstatieren, dass wir eine neue Form des Sozialismus erleben:

Banken werden zu Hütern der Sozialisierung des Kapitals - allerdings des negativ in Bilanzen auftauchenden ...

 

Die Finanz- und Wirtschaftskrise ist recht gesehen keine Krise der Ökonomie, sondern eine der Bewertung ökonomischen Handelns; also eine Krise vor allem der Wirtschafts- und Politikwissenschaften, aber auch eine Krise der Geistes- und Kulturwissenschaften sowie der Kunst. Nicht, dass es nicht kritische Stimmen und Analysen gäbe. Doch die sprachlich formulierten Widerstände münden in - nichts. Zu viel Furcht vor ökonomischen Maßregelungen führen zu letztlich affirmativer Haltung. Die Ökonomisierung des wissenschaftlichen, des alltäglichen, auch des ökonomischen Lebens (nein, dies ist keine Tautologie) haben eine Erstarrung und Widerstandslosigkeit hervorgerufen, die nun beschämend lähmend wirkt. Und die diejenigen bezahlen, die nie an den Gaben der Ökonomisierung beteiligt wurden.

Das Jammern von Kreditunternehmen und Wirtschaft findet auf hohem, allerdings wertelosem Niveau statt.

 

Man darf gespannt sein, wie lange die Menschen solchen Sozialismus noch zu tragen gewillt sind. Einmal ist es ja schon schief gegangen, 1989 ...

 

Der Bundespräsident jedenfalls meint, wir sollten anständig sein und dafür arbeiten, dass die Krise überwunden wird. Will sagen, man sollte wie zuvor in den fetten Jahren und den satten realisierten Gewinnen weiterhin verzichten, um die virtuellen Gewinne nun ebenfalls zu realisieren.

Das nennt der Herausgeber dieser Zeitschrift dann die "Vergoldung des Abgrunds".

Aber vielleicht platzen ja doch noch einigen die verschwitzten, arg angeschwärzten Kragen ...

Der Herausgeber zur Jahreswende 2008 / 2009

(J.Georg Brandt)

 

P.S.:

Die Bundeskanzlerin sagte in Ihrer Jahreswendenansprache, dass sie sich mit den wichtigen Eliten dieses Landes zusammensetzte, um die Probleme zu lösen:

"Ich habe die wichtigsten Gruppen aus der Wissenschaft, der Wirtschaft, den Banken, den Gewerkschaften, den Bundesländern und den Kommunen zusammengerufen und mit ihnen beraten."

(Quelle: http://www.bundeskanzlerin.de/Content/DE/Podcast/2008/2008-12-31-Neujahrsansprache/links/2008-12-31-text,property=publicationFile.pdf oder das Video:

http://www.bundeskanzlerin.de/Webs/BK/DE/Homepage/home.html)

Wen die Bundeskanzlerin, der sicherlich Werte und Innovation wichtig sind, vergaß, einzuladen, waren Vertreter aus der Kultur. Diesen wären - so darf man vermuten und so ist nach wie vor zu hoffen - ebenso sicher einige Maßnahmen und Korrekturen eingefallen. Das dürfte aber die Harmonie der Vergoldung des Abgrunds stören ...

( Kategorien:
  • Abgrund
  • Finanzkrise
  • Gewinn
  • Gold
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  • Tunnel
  • Umverteilung
  • Wirtschaftskrise
)

Kolumne 5

h i n t e r l a n d - Oder die List des schlechten Rufs

Verfasst von hrsg am Sa, 02/02/2008 - 20:11.
h i n t e r l a n d - Oder die List des schlechten Rufs

h i n t e r l a n d

hinterland wird als Zeitschrift in unregelmäßigen Abständen über diese Seite als Internetzeitschrift wie auch dreimal im Jahr als Printausgabe erhältlich sein. Für die Zukunft ist ebenso an die Form eines Internetradios gedacht. Die Distribution erfolgt zunächst in Lübeck durch K U N S T S T E L L E. Partner sind herzlich willkommen. Zudem besteht ein Distributionsweg über diese Seite, wo sowohl die in Lübeck redaktionell erarbeitete Zeitschrift herunterzuladen ist als auch eine Datei, die die erarbeitete Form von h i n t e r l a n d anbietet, für andere Redaktionen nutzbar macht und technische Hinweise zur Realisierung gibt. Es scheint wichtig zu werden, Formen und Methoden aufzugreifen, die der lange Atem immer schon hatte: eingreifende Kulturpraxen. Hierunter sind poetische, künstlerische und wissenschaftlich kreative Reflexionen und Handlungen zu verstehen, die die Lücken zu möglichen Denk- und Handlungsfeldern aufzudecken und zu formen in der Lage sind. Ausdrücklich sind daher Beiträge aus den Bereichen aller Künste (Bildende, Darstellende, Literatur, Musik, Architektur und Stadtplanung, ...) wie auch aus der Psychoanalyse, der Philosophie, der Medizin, der Physik, der Wirtschaft usw. zum Thema h i n t e r l a n d gewünscht – ausreichend weit gefasst und mit Schnittmengen in alle Bereiche ausgestattet. Zugleich ist die Zeitschrift ein künstlerischer Eingriff in Öffentliche Räume. Auch mit dem Format – Din A 0 in der Faltung von Bauplänen auf das Format Din A 4 – werden mehrere Strategien verfolgt: I: Die Auffälligkeit eines Din A 4-Formates im Öffentlichen Raum dürfte begrenzt sein, weshalb die Zeitschrift an verschiedenen Orten Platz finden sollte. Nennen Sie es List – unpassend wäre es damit nicht benannt in Zeiten zunehmend ökonomisch geleiteter Privatisierung der Öffentlichen Räume, Aufgaben und Angelegenheiten. II: Das Lesen der Zeitschrift nimmt bei dem angestrebten Format einen nicht unerheblichen Raum ein (Höhe 81,1 cm, Breite 118,9 cm – die Spannweite der Arme eines erwachsenen Menschen ...). Man könnte dies auch als temporäre Besetzung Öffentlicher Räume bezeichnen, mit Handlungen, die ökonomischen und effizienten Parametern diametral entgegenstehen. Dies wäre als Ökonomie der List wieder nicht schlecht benannt. Zudem besteht – im Gegensatz zu herkömmlichen Zeitungen und Zeitschriften in immer kompakteren EinPersonen- oder Ich-Größen – die berechtigte Hoffnung, dass mehrere Personen gleichzeitig in einem räumlich-zeitlichen Öffentlichkeitsriss die Inhalte lesen und in ein Gespräch darüber kommen. III: Die über das Internet gegebene Möglichkeit, die Zeitschrift lesen, in voller Größe herunterladen und selbst Inhalte einpflegen zu können, beschränkt sich nicht auf das Prinzip vorgefertigter Inhalte und Formen, sondern basiert auf selbst mitbestimmter Formulierung eigener Inhalte und fördert diese. Solche Eingriffe finden in zunehmend ungesichertem, weil immer häufiger privatisiertem und möglichst entpolitisiertem Gebiet statt. Insofern definieren sich Öffentliche Räume (und Angelegenheiten) zunehmend als Ausnahmezustand wie auch unschwer an einigen Gegebenheiten und Umständen erkennbar wird und wie sich ökonomisiertes Leben derzeit darstellt. Da aber Ausnahmezustände in des Menschen Natur zwar liegen, nicht aber von organisierten Staatsgebilden erwartet werden, dennoch von diesen als Notpfropfen aktiviert und teilweise gesetzlich manifestiert werden, ist eine Annäherung an das Thema Hinterland insofern erbaulich, als sich Gebiete auftun, die einiges Unerforschtes bieten: Lücken, Leerstellen, Lerngebiete, Antlitze, Gesprächsbereitschaften,... J.Georg Brandt (Direktor Kunststelle / Kulturkasse und Herausgeber von h i n t e r l a n d)

Nr. 1 | Jg. 2 | Juli 2009 | VorKrise

Nr. 1 | Jg. 2 | Juli 2009 | VorKrise

Die erste Ausgabe nach der Nullnummer von Februar 2008 benötigte lange Zeit. Das liegt nicht nur an der Finanzkrise, die in erster Linie eine Kulturkrise bzw. eine Ethik-Krise ist.

Diese Ausgabe wird zudem erst dann vollständig sein, wenn interessante Beiträge zum Thema Krise eingegangen sind. Insofern ist diese Ausgabe Eins zwar begonnen, jedoch noch nicht komplett ...

 

J.Georg Brandt

(Herausgeber h i n t e r l a n d)

( Kategorien:
  • Ethik
  • Finanzkrise
  • Krise
  • Kulturkrise
  • Kunst
  • Milliardäre
  • System
)

Assoziierte Projekte

h i n t e r l a n d steht nicht einsam im luftleeren Raum.
Einige Projekte, die schon vorher existierten, führten zur Idee einer Zeitschrift für Öffentliche Räume.

Mit h i n t e r l a n d assoziierte Projekte sind u.a.:

K U N S T S T E L L E

www.kunststelle.de

K U L T U R K A S S E

www.kulturkasse.de

Mit der Zeit werden unter dem Navigationspunkt hinterland | Netz weitere Verweise zu Seiten anderer Projekte einfließen.

h i n t e r l a n d | Produktion

Der Navigationsblock h i n t e r l a n d | Produktion dient den Beitragenden als Produktionswerkzeug.
Wer online seine Inhalte einfließen lassen möchte, kann dies mittels der Inhaltstypen Kolumne 1 bis 6 in die jeweilige Rubrik (Kolumne 1 bis 6) tun.
Dabei sollte beachtet werden, dass die Inhalte anderer AutorInnen nicht überschrieben werden und dass möglichst eine "freie" Kolumne gewählt wird.

Neben Textbeiträgen können auch Bilder und Fotos als einzelner oder als im Text befindlicher Beitrag veröffentlicht werden.

Für diejenigen, die ihren Beitrag nicht online erstellen oder veröffentlichen wollen, bitte ich um eine Zusendung per email an hrsg (at) kunststelle.de

Nr. 0 | Jg. 1 | Februar 2008

Nr. 0 Jg. 1 | Februar 2008

Am 12. Februar 2008 wurde die Nullnummer von h i n t e r l a n d von KUNSTSTELLE veröffentlicht.

Nach der offiziellen Vorstellung von h i n t e r l a n d können sie vom 21.- 24. Februar 2008, jeweils von 14.00- 20.00 Uhr eine Ausgabe und /oder ein Abonnement in der Hochschule für bildende Künste Hamburg, Lerchenfeld 2, Raum 213 erwerben. Sie können jedoch auch über email eine Ausgabe oder ein Abonnement bestellen.
Die
aktuelle 0-Nummer
können Sie als zip-Datei (ca. 2,5 MB, entpackt ca. 42 MB) herunterladen, entpacken und auf Din A 0 ausdrucken lassen. Dazu klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Verweis und wählen "Ziel speichern unter" aus.
Ein Hinweis: Farbausdrucke sind sehr teuer, ein Druck in Graustufen kostet ca 4,50 Euro.

Bei Interesse senden Sie eine email an:
hinterland (at) kunststelle.de

ISSN

Für die Internetausgabe von h i n t e r l a n d wurde folgende ISSN von der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt vergeben:
1864-9114

Zwar wäre dies noch nicht notwendig gewesen, doch in Zukunft sollen auch die im Internet als Folge erscheinenden Ausgaben eine ISSN erhalten.

Um eine Archivierung und ein besseres Auffinden zu gewährleisten, haben wir uns entschieden, auch die Internetausgabe mit einer ISSN zu versehen.

Die ISSN der Printausgabe von h i n t e r l a n d lautet folgendermaßen:
1864-8886

Die Printausgabe wird im Februar 2008 mit der Nullnummer in Hamburg erscheinen und vorgestellt werden.
Diese Nummer wird - neben der Bereitstellung der Dokumente für die Erstellung eines eigenen H i n t e r l a n d e s - im Internet als pdf-Dokument zum download zur Verfügung gestellt.

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